Fachgebiet Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung
  • JAHRESTAGUNG STÄDTEBAULICHE DENKMALPFLEGE 2013

    KULISSENZAUBER?
    Stadtquartiere zukunftsfähig gestalten

    Donnerstag, 19. September 2013, 9.00 - 17.00 Uhr
    TU Dortmund, Campus Süd, Chaudoire Pavillon

  • Archiv

  • Studium Fundamentale

    Die Modulbescheinigungen im Rahmen des Studium Fundamentale können ab 28.1.2013 am Sekretariat des Fachgebietes STB abgeholt werden.
  • Flyer-Download Kolloquium Sommer 2013

  • Städtebauliches Kolloquium

     

    STÄDTEBAULICHES KOLLOQUIUM Sommer 2013

    Städteregion Ruhr 2030

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    Vor 10 Jahren wurde aus dem Forschungsprojekt »Städteregion Ruhr 2030« stadtregionale Wirklichkeit: Im »Stadtregionale Kontrakt« (2003) vereinbarten die Städte Dortmund, Bochum, Herne, Essen, Gelsenkirchen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Duisburg einander durch Kooperation und Eigensinn zu unterstützen. Der Masterplan Ruhr, die Planungsgemeinschaft »Städteregion Ruhr« und ihr regionaler Flächennutzungsplan, der regionale Wohnungsmarktbericht sind Beispiele für die stadtregionale Erfolgsgeschichte. Zum 10jährigen Jubiläum reflektieren Akteure, Politiker, Wissenschaftler die Herkunft, aktuelle Herausforderungen und die Perspektive der Städteregion Ruhr.

    16.04.13 | 18 Uhr Ein Blick zurück

    Ein Forschungsprojekt an der TU Dortmund war Ausgangspunkt und Impulsgeber für die ‚Städteregion Ruhr 2030’. Mit welchem Anliegen ist dieses regionale Kooperationsprojekt an den Start gegangen? Wie sind die Fäden weiter gesponnen worden?

    Prof. Dr. Benjamin Davy, TU Dortmund
    > Städteregion Ruhr 2030 als Forschungsprojekt

    Dr. Wolfgang Roters, DASL
    > Vom Start der stadtregionalen Kooperation: die politische Weichenstellung

    Diskutanten: Dr. Ira Janzen, Düsseldorf; Tana Petzinger, RVR; Herbert Schnabel, Stadt Lübeck; Prof. Klaus Wermker, Essen

    14.05.13 | 18 Uhr Stadtregionale Wirklichkeit

    Das Denken und Planen über die Stadtgrenzen hinweg gehört mittlerweile in vielen Bereichen zum Alltag in der ‚Städteregion Ruhr 2030’. Können die gemeinsamen Planwerke die Konkurrenz der  Städte überwinden? Wo liegen die Grenzen und Chancen der regionalen Kooperation?

    Stefan Thabe, Stadt Dortmund
    >Wohnungsmarkt Ruhr

    Prof. Dr. Jörg Bogumil, Ruhr-Universität Bochum
    > „Viel erreicht – wenig gewonnen: ein realistischer Blick auf das Ruhrgebiet“

    Dr. Ernst Kratzsch, Stadt Bochum
    > Masterplan Ruhr!?

    Diskutanten:  Dirk Haas, LEGENDA/Reflex; Markus Horstmann, Gelsenkirchen; Michael Schwarze-Rodrian, RVR; Carsten Tum, Duisburg

    11.06.13 | 18 Uhr Zukünfte

    Vor dem Hintergrund der 10jährigen Erfahrung einer regionalen Kooperation stellt sich heute die Frage nach den räumlichen, gestalterischen und strategischen Perspektiven der Region Ruhr. Welche Bilder stehen für mögliche Zukünfte?

    Hilmar von Lojewski, Deutscher Städtetag und Städtetag NRW, Berlin/Köln
    > Chancen und Potenziale stadtregionaler Kooperation

    Michael von der Mühlen, Stadtdirektor Gelsenkirchen
    > Kooperation und Eigensinn – Zukünftige Schwerpunkte interkommunaler Zusammenarbeit

    Diskutanten: Ann Katrin Bohle/Karl Jasper, Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW; Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin RVR; Ullrich Sierau, Oberbürgermeister Stadt Dortmund; Dr. Jochen Stemplewski, Emschergenossenschaft (angefragt)

    Veranstaltungsort:

    TU Dortmund, Rudolf Chaudoire Pavillon, Campus Süd, Baroper Straße

    Veranstalter:

    TU Dortmund, Fakultät Raumplanung,
    Fachgebiet Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung und
    Lehrstuhl Bodenpolitik, Bodenmanagement und kommunales Vermessungswesen

    mit Unterstützung von:

    FH Dortmund, Fachbereich Architektur

    SRL Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V.

    ifR Informationskreis für Raumplanung e.V.

    RVR Regionalverband Ruhr

    DASL, Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung

    Anerkennung als AKNW Fortbildung

    Die Veranstaltung ist von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen als Fortbildungsveranstaltung für die Fachrichtungen Architektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung pro Termin jeweils mit 3 Unterrichtsstunden anerkannt.