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Ruhrbanität

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RUHRBANITÄT – Das Ruhrgebiet ist in mehrfacher Hinsicht eine einzigartige Region. Das betrifft seine polyzentrische Struktur ebenso wie die spezifischen Landschafts- und Siedlungsräume, die im Zuge von Industrialisierung und De-Industrialisierung vielfältig überformt wurden. Der Begriff der RUHRBANITÄT steht für die besondere und spezifische Form der Urbanität im Ruhrgebiet. Im Abbild der RUHRBANITÄT überlagern sich die physische und funktionale Grundstruktur, die kleinteiligen Besonderheiten des räumlichen Gefüges und diejenigen Teilbereiche, in denen sich ein erhöhter Handlungsbedarf zur nachhaltigen Umgestaltung und ihren räumlichen und thematischen Möglichkeiten stellt.

Wie kann die spezifische Urbanität in der Agglomeration Ruhr zukunftsfähig gemacht werden? Und wie müssen die Gestalt-Konzepte und Strategien aussehen? Diesen Fragen wollen die Veranstalter der Vortrags- und Diskussionsreihe RUHRBANITÄT gemeinsam mit den Akteuren in der Region nachgehen.

 

Termine:

Mittwoch, den 24. April 2013, 19.00 Uhr Urbanität: Kultur und Ökonomie
Mittwoch, den 26. Juni 2013, 19.00 Uhr Urbanität: Gestalten und Entwerfen
Mittwoch, den 16.Januar 2013, 19.00 Uhr Urbanität: Raum und Atmosphäre

Veranstalter:

Museum Ostwall (Prof. Dr. Kurt Wettengl), Urbane Künste Ruhr (Katja Aßmann), Technische Universität Dortmund, Fachgebiet Städtebau (Prof. Christa Reicher)

in Kooperation mit:DASL Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung / RVR Regionalverband Ruhr, Essen / Emschergenossenschaft, Essen / Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. / Informationskreis für Raumplanung e.V. / Urbanes Labor e.V. / BDA – Bund Deutscher Architekten