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Intercultural Dialogue Towards Reclaiming Public Space within Metropolitan Areas - Comparative Analysis for a Sustainable Development of Public Spaces

Das Projekt "Intercultural dialog towards reclaiming public space within Metropolitan Areas- Comparative Analysis for a Sustainable Development of Public Spaces" ist eine DAAD (Deutscher akademischer Austauschdienst) geförderte Initiative zwischen der TU Dortmund und der deutsch-jordanischen Universität (GJU) in Amman/Jordanien. Das Projekt startete im März 2015 und erhält eine 3jährige DAAD-Förderung.

 

Das gemeinsame Projekt verfolgt das Ziel, Entwicklungsergebnisse auf unterschiedlichen Ebenen zu generieren. Erstens auf wissenschaftlicher Ebene, durch die Förderung des interkulturellen Dialogs unterschiedlicherPartner auf Grundlage der gemeinsamen Projekte, die von den studentischen Austauschgruppen der beiden Länder erarbeitet und ausgeführt werden. Zweitens, auf der Gemeinschaftsebene,  wobei das Projekt zum Ziel hat, praktische und greifbare Strategien sowie Aktionspläne für die Rückgewinnung der öffentlichen Räume für die Städte und betroffenen staatlichen Organisationen zu fördern, bzw. diese gemeinsame Räume zugänglicher und nachhaltiger für die gesamte Gesellschaft zu machen.

 

Der Dialog im Rahmen dieses Kooperationsprojekts wird sowohl das Wissen als auch die Erfahrung der entwickelten Ländern wie Deutschland durch eine Vergleichsanalyse übertragen, von der die beiden Ländern die Möglichkeit haben voneinander zu lernen.  Länder im Nahen Osten wie Jordanien versprechen sich hiervon einen großen Nutzen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der englischsprachigen Projektseite 



Nebeninhalt

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Laufzeit:

2015-2017

 

Projektleitung

Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher
E-Mail:

Fabio Bayro Kaiser M.A.
E-Mail:

 

Projektbearbeitung

Claudia Becker
E-Mail:

Malte Leschewitz
E-Mail:

 

Kontakt

Dr.-Ing. Mais Aljafari
E-Mail:

   

Fördergeber:

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

 

Förderprogramm:

Hochschuldialog mit der islamischen Welt

 

Partneruniversität:

Deutsch Jordanische Universität (GJU)

  

Finanzvolumen:

Budget insgesamt ca.: 240.000 Euro