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ZUKUR - Stadt-Region-Ruhr

Inhalte und Ziele

Übergeordnetes Ziel von ZUKUR sind Beiträge zum Abbau sozial-ökologischer Ungleichheit und zur Erhöhung der Klimaresilienz in der Region, ihren Städten und ihren Quartieren, deren Vorgehen übertragbar auf andere stadt-regionale Kontexte sein soll. Einen Ansatz dafür stellt die Ergründung und Verringerung von Hemmnissen bzw. Konfliktlinien zwischen langfristigen stadtentwicklungspolitischen Zielen zur Anpassung an ökologische, soziale und ökonomische Herausforderungen und den vorhandenen räumlichen, städtebaulichen und institutionellen Strukturen in der Stadtregion Ruhr dar.

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Reallabor als Forschungsansatz

Um auf anhaltende gesellschaftliche Trends und klimatische Veränderungen frühzeitig reagieren zu können, ist es notwendig, Raum- und Siedlungsstrukturen veränderungsgerecht zu entwickeln und dabei auch reflexiv zu planen. Zudem ist ein Mehrebenen-Zugang – Region, Stadt, Quartier - insbesondere in einem urban-landschaftlich geprägten und polyzentral organisierten Raum wie der Stadtregion Ruhr erforderlich, der über Reallabore transdisziplinär bearbeitet wird. Dabei wird eingedenk bestehender Schnittstellen jeweils auf die Themenbereiche Klimaresilienz und urbane Gemeinschaft und Integration und den Querschnittsbereich Multi-Level-Governance eingegangen.

 



Nebeninhalt

 

ZUKUR-Logoidee-01

 

Laufzeit:

01.07.2017–30.06.2020

 

Projektleitung:

Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher
E-Mail:

Tel.: 0231/755-2242

 

Projektkoordination

Prof. Dr. Stefan Greiving (IRPUD, TU Dortmund)

 

Projektbearbeitung (STB):

Lisa Gülleken (B.Sc.)
E-Mail:

Tel.: (+49)231 755-7962

 

Ansprechpartner:

Lisa Gülleken (B.Sc.)
E-Mail:

Tel.: (+49)231 755-7962

 

Praxispartner im Verbund:

Regionalverband Ruhr (RVR), Stadt Bottrop, Stadt Dortmund

 

Fördergeber:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)