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Summer School 2020 I Verschoben auf September! - Innovationsband RS 1 - Städtebauliche Entwicklungspotenziale entlang des neuen Radschnellweg Ruhr

VERSCHOBEN AUF SEPTEMBER 2020! Weitere Infos folgen!

Innovationsband RS 1 -
Städtebauliche Entwicklungspotenziale entlang des neuen Radschnellweg Ruhr

Die Realisierung des Radschnellwegs Ruhr (RS1) rückt auch das städtebauliche Umfeld entlang der Route in den Fokus. Wie können Wohn- und Gewerbegebiete sowie Freiräume von der Innovationskraft des Radschnellwegs Ruhr profitieren? Dazu hat der Regionalverband Ruhr (RVR) gemeinsam mit den zehn Anrainerkommunen ein umsetzungsfähiges Zukunftskonzept entwickelt. Es besteht vielerorts Potenzial, um z.B. im Zuge des Strukturwandels ins Abseits geratene Bestandsquartiere funktional zu qualifizieren, sie städtebaulich aufzuwerten und ihnen damit Zukunftsperspektiven zu geben. Projekte wie der „Niederfeldsee“ in Essen zeigen bereits wie die Stadt der kurzen Wege realisiert werden kann.
Der rund 100 km lange und etwa 5 km breite Laborraum des Innovationsbandes durchzieht die Kernzone der Metropole Ruhr in Ost-West-Richtung. Während seine Länge im Wesentlichen vom RS 1 bestimmt wird, steht seine variierende Breite in Abhängigkeit der Projekte und davon ausgehenden Impulsen in seinen Einzugsbereichen. Das interdisziplinäre Entwurfsstudio beschäftigt sich mit einem Teilbereich des RS 1 und soll exemplarisch darstellen welche Entwicklungsmöglichkeiten sich aus landschaftsplanerischer, städtebaulicher und verkehrlicher Sicht ergeben. Dabei soll stets eine integrierte Sichtweise verfolgt werden.

Summer-School-Poster_Verschoben-web

 

ENTWURFSAUFGABE

In interdisziplinären Teams aus Stadtplanern, Architekten und Landschaftsarchiteken soll ein eine dreistufiges Konzept entwickelt werden, dass unterschiedliche Maßstabsebenen betrachtet. Hierfür wird der regionale Korridor zwischen Unna, Kamen, Bergkamen und  Werne näher untersucht. Im ersten Schritt soll eine interkommunale Vision für den gesamten Korridor zwischen Unna und Werne entworfen werden. Dabei sollen strategische Aussagen zur Entwicklung von Freiraum, Siedlungstruktur und Infrastruktur dargestellt werden. hierbei können Aspekte wir Stadtumlandbeziehungen oder spezifische Entwicklungskorridore thematisiert werden. Darauffolgend soll eine der im Korridor liegenden Kommunen identifiziert werden und die konkrete Einbindung in das übergeordnete Konzept dargestellt werden. Dabei sollen Potentialräume für bauliche und landschaftliche Entwicklung identifiziert werden. Im letzten Schritt wird ein konkretes Entwurfsareal identifiziert auf dem ein städtebauliches Konzept erarbeiten wird.

Für das ausgewählt Areal wird im Sinne der übergeordneten Vision ein Nutzungskonzept erarbeitet und darauf aufbauend eine städtebauliche-freiraumplanerischer Entwurf im Maßstab 1:1.000 bzw. 1/500.

 

Format:                   Interdisziplinäre Summer School (6 Credits) als Studentischer Wettbewerb (unterstützt durch den Regionalverband Ruhr)                               

Thema:                    Entwicklungsperspektiven Innovationsband RS 1 als Konzept in 3 Maßstäben

Ort:                          Campus Süd, TU Dortmund, FG STB, R. 516 & Rudolph-Chaudoire -Pavillion

Zeitplan:                 18.05.2020: Vortreffen zu Organisatorischen Fragen

                                02.06. - 06.06.2020: Start & Werkstattwoche (mit Inputvorträgen, Kurz-Exkursion, Gruppenarbeit)

                                06.06.2020: Zwischenpräsentation mit Dozenten & Lehrbeauftragten

                                08.06. - 30.06.2020: 2-3 Beratungstermine in Dortmund

                                 01.07. - 03.07. Abgabe der Pläne und Modelle (flexibel)

                                 06.07. - 10.07. Jurysitzung (flexibel) + Abendveranstaltung mit Preisverleihung und Vorstellung der Arbeiten (z.B. im Rudolph Chaudoire Pavillon).

 

Partner:                    FG Städtebau TU Dortmund, Landschaftsarchitektur TH OWL, FG Städtebau HS Bochum, Regionalverband Ruhr

Dozenten:                Hendrik Jansen, Hans-Peter Rohler, Michael Groschek, Andreas Fritzen

Gastkritik:                Verena Schmidt / Andreas Krauth (TU Darmstadt)

Preissumme:            6.000 € insgesamt