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Aktuell

Willkommen am Fachgebiet Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung

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Geänderte Öffnungszeiten des Sekretariats

13.09.2016 – Urlaubsbedingt ist das Sekretariat der Fachgebiete Raumplanungs- und Umweltrecht und Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung ab dem 14.09. – 04.10.2016 nur eingeschränkt besetzt:

Mittwoch, 14.09. 09-12 Uhr
Dienstag, 20.09. 09-12 Uhr
Mittwoch, 21.09. 09-12 Uhr
Donnerstag, 22.09. 09-12 Uhr
Dienstag, 27.09. 09-12 Uhr
Mittwoch, 28.09. 09-12 Uhr
Donnerstag, 29.09. 09-12 Uhr

Ab dem 04.10.2016 ist das Sekretariat wieder von 09-16 Uhr geöffnet.

 

Klausur - Modul 13 / Stadtgestaltung und Denkmalpflege

09.09.2016 – Gegen die Bewertung des Moduls 13 „Stadtgestaltung und Denkmalpflege“, Klausur den 27.7.2016 ist innerhalb von zwei Wochen nach Einsichtnahme in die Prüfungsunterlagen eine Remonstration möglich. Die Remonstration hat schriftlich zu erfolgen und muss sich substantiiert mit den gerügten Mängeln der Bewertung auseinandersetzen.
Die Einsicht in die Prüfungsunterlagen ist am 27. September in der Zeit vom 12.00 bis 14.00 im Fachgebiet Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung, GB III, Raum 510 möglich.

Modul 13 „Stadtgestaltung und Denkmalpflege“ / 2. Klausur
Mittwoch, den 12. Oktober 2016 um 8.00 im HG I, HS 6, Campus Süd

 

Stellenausschreibung: studentische Hilfskraft (m/w)

31.08.2016 – Die Fachgebiete Raumplanungs- und Umweltrecht (RUR) und Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung (STB) suchen eine studentische Hilfskraft (m/w).
Ab 1. November 2016 ist an diesen Fachgebieten eine Stelle als studentische Hilfskraft zur Wahrnehmung allgemeiner Aufgaben in Lehre und Forschung zu besetzen.

 

JAHRESTAGUNG STÄDTEBAULICHE DENKMALPFLEGE 2016

15.07.2016 – JENSEITS DES GEBAUTEN – öffentliche Räume in der Stadt
Die Diskussion um den Stellenwert des öffentlichen Raumes in den Städten ist präsenter denn je. Öffentliche Räume waren, seit es Städte gibt, ein zentraler Baustein der Stadtgestaltung. Städtische Plätze und Straßenräume, Parks und Grünanlagen, aber auch auf Fußgängerzonen, wie sie seit den 1950er Jahren angelegt wurden, unterliegen fortwährend den gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen. Schon nach wenigen Jahren entsprechen das Erscheinungsbild und die Nutzungsangebote oft nicht mehr den herrschenden Vorstellungen und erste „Nachbesserungen“ setzen ein auf Kosten der ursprünglichen gestalterischen Konzepte. Statt als finanzielle Belastung der Stadtkasse zu gelten, werden öffentliche Räume jedoch zunehmend als attraktiver, vielfältig nutzbarer Impulsgeber für eine qualitätsvolle Aufwertung ganzer Stadtbereiche erkannt.

 

Neue Publikation: "Reurbanisierung versus Suburbanisierung"

05.07.2016 – Entwicklungstrends zwischen Innenstadt und Stadtregion. Im neuen Heft Juni 2016 der PLANERIN erschienen.
Das Heft fasst eine Debatte zusammen, die im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Städtebauliches Kolloquium“ an der TU Dortmund im Winter 2015/16 geführt wurde und versucht einen Beitrag für eine intensivere, vor allem aber eine unbefangene und vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit der Zukunft suburbaner Siedlungsräume zu leisten.

 

Informeller Urbanismus 2 > Möglichkeits(t)räume entdecken und gestalten

22.06.2016 – WIR SUCHEN
FÜNF Studierende, die im Wintersemester 2016/17 das Masterprojekt/-entwurf absolvieren möchten.
DREI Studierende, die aus dem Thema „Möglichkeitr(t)räume in Dortmunder Nord entdecken und gestalten“ ihre Abschlussarbeit generieren möchten.

 

Stellenausschreibung: Technische/r MitarbeiterIn für Visualisierungen im Städtebau

20.06.2016 – Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine technische Mitarbeiterin, bzw. einen technischen Mitarbeiter für Visualisierungen im Städtebau (Teilzeitstelle, unbefristet).

 

Neue Publikation: PHOENIX – Eine neue Stadtlandschaft in Dortmund

08.06.2016 – „Das ist natürlich eine göttliche Lage für Dortmund”, so heißt es in einem gleichnamigen Film von 2014. Gemeint ist PHOENIX, die neue Stadtlandschaft im Dortmunder Stadtbezirk Hörde als eines der größten Konversionsprojekte in Deutschland. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts wurden hier zwei riesige Areale der heimischen Stahlindustrie im Zuge des für Nordrhein-Westfalen und das Ruhrgebiet typischen Strukturwandels einer neuen städtebaulichen und ökonomischen Formatierung zugeführt. Auf PHOENIX West entstand ein hochwertiger Gewerbe- und Technologiestandort zusammen mit Unternehmen der Kultur- und Freizeitwirtschaft. Der auf der östlichen Seite gelegene Teil, das gewaltige Gelände der ehemaligen Hermannshütte, verwandelte sich in eine attraktive Wohn- und Unternehmensadresse mit dem neuen PHOENIX See als Mittelpunkt.
Diese Publikation dokumentiert in Text und Bildern Strategie, Governance, Realisierung und vor allem das jetzige Ergebnis dieses Dekadenprojektes. Autoren sind die unmittelbar Beteiligten, aber auch namhafte Publizisten und Architekturkritiker.

 

Nebeninhalt

Termine

27.10.2016

Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2016

  

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