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Ruhrbanität - Forschungslabor zur Urbanität im Ruhrgebiet

Forschungslabor zur Urbanität im Ruhrgebiet - Sommer 2014


Bedingt durch den langfristigen Strukturwandel, der spezifische Freiräume im Ruhrgebiet geschaffen hat, durch die Begründung einer ”Bildungslandschaft”, die versucht hat, die langfristigen Folgen des Niedergangs von Kohle und Stahl abzufedern, aber auch durch gezielte (Umnutzungs-) Strategien für vormalig industrielle Strukturen im Rahmen der IBA Emscher Park (1989-1999) und der Kulturhauptstadt RUHR.2010 hat sich die Ruhr-Region in den letzten Jahren kulturell wie räumlich sehr verändert. Damit einhergehend hat die öffentliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet und seinen spezifischen, auch historisch bedingten urbanen Eigenarten, kulturellen, demographischen und ethnischen Strukturen, aber auch die Frage nach der Zukunft dieser Region starke Impulse gewonnen.

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Ruhrbanität – Forschungslabor zur spezifischen Urbanität im Ruhrgebiet“ sowie der Lehrveranstaltung Ruhrbanität IV wurden im Jahr 2014 diese Eigenarten in Räumen entlang der A40/B1 untersucht.

Die Studierenden der Raumplanung und Kulturwissenschaften setzten sich im SoSe 2014 in interdisziplinären Teams unter Leitung von Prof.’in Christa Reicher und Prof. Dr. Walter Gruenzweig mit diesem besonderen Ort auseinander. Sie entwarfen kreative Szenarien zu dessen Nutzung und Einbindung in das räumliche Gefüge und diskutierten ihre Visionen mit rund 80 Zuschauern, darunter Künstler und interessierte Anwohner, vor der Kulisse der Ausstellungsskulptur „Polytopos“ des Künstlers Christian Odzuck.

Die Lehrveranstaltung hat dabei Erkenntnisse des Forschungsprojekts RUHRBANITÄT aufgegriffen.

 

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